Der geheime Krieg

mit der wedischen Rus

 

Der Krieg mit der wedischen Rus war schon lange vor dem Erscheinen Jesu auf der Erde, vor dem Fall Roms, im Gange. Der tausendjährige Krieg wurde nicht mit eisernem Schwert geführt. Der Okkultismus verübt seine Überfälle auf nicht materieller Ebene.

In die Rus gingen Prediger der okkulten Religion. Ihre Namen kannst du heute zu Dutzenden in den Kirchenbüchern lesen. Es waren jedoch einige tausend Dutzend. Sie waren auch an ihren Verirrungen nicht schuld. Es waren Fanatiker, das heißt, sie waren nicht imstande, auch nur ein Millionstel des Weltgebäudes mit ihren Gedanken zu erfassen. Sie, die Soldaten des Priesters, die seinem Befehl ergeben und mit Ehrfurcht ausführten, versuchten, den Menschen begeistert zu erklären, wie man zu leben hat. Sie waren bestrebt, all das zu sagen, wie einst im großen Römischen Reich.

Sie versuchten ein Ritual einzuführen und schlugen vor, Tempel zu bauen, dem irdischen Dasein, der Natur keine Aufmerksamkeit zu schenken. Dann würde das himmlische Reich zu jedem kommen. Ich werde dich nicht mit ihren Predigen belasten. Du kannst auch heute wenn du willst, nachlesen, was gesagt wurde. Ich erzähle dir die Ursache, warum es ihnen tausend Jahre nicht gelang, mit der wedischen Rus etwas anzufangen.

Jeder zweite, der in der Rus lebte, war ein Poet und hatte eine Spitze Zunge. Und Liedermacher gab es in jener Rus, man nannte sie damals Bajanen. In jenen Zeiten trug sich Folgendes zu. Dutzende von Jahren propagierten die Soldaten des Priesters in den Rus, wie man Gott verehren soll. Irgendwo, an einigen Orten beginnen die Menschen, ihnen zuzuhören und über das gesagte nachzudenken. Ein Bajan sieht das, lacht darüber, macht ein Gedicht und singt es und das Gleichnis verbreitet sich schnell in der Rus. Die nächsten zehn Jahre macht der Priester neue Attacken, Wieder wird ein Gleichnis in der Rus geboren und die Rus lacht erneut. Ich erzähle dir von der Vielzahl drei Gleichnisse aus jenen Zeiten.

Fortsetzung im nächsten Kapitel !

 

 

 

 

Es ist die große Frage

 Es ist die große Frage
sollte es eine Anleitung geben für Menschengötter
aufgeschrieben vor Jahren
als wir alle, selber, hier schon mal waren

Es ist die Frage, ob wir uns in Aussagen von Priestern sollen verfangen
hat nicht so einst, das Energiesaugen von denen angefangen
als wir naiv, noch nicht, um unsere Freiheit waren am bangen
nahmen uns dort die falschen Dogmen doch wahrhaftig in die Zangen

Auch wir wissen doch alle selber ganz genau
das Manipulationen, sind nur dann wirklich schlau
wenn die Propheten immer nur anderen Gutes weisen
damit sie sicher, hin zu ihrer eigenen wahren Weisheitsquelle reisen

Oder fängt man so an, die Gurus zu verehren
die sich dann in Ihrer Energie sind am mehren
sich langsam zwischen Dir und Gott dann stellen
welche Möglichkeiten bist Du gedanklich am wählen

Also gibt stets acht
welcher Priester Die eine Prophezeiung macht
denn es sind wahrhaftig Boten oder Gedankenmanipulaten
wichtig ist doch nur, das wir das Spiel durchschauen und erkannten

Das Sicherste ist es, als Göttin, den großen Vater um ein Blick in die Zukunft zu bitten
dabei im Jetzt zu Leben in menschlichen liebevollen Sitten
dann kommt kein falscher Geist in einen geritten
und gelöst ist dann alles, worüber oft wurde gestritten

Jeder schreibt sein eigenes Leben ist meine Devise
so wird mein Leben wundervoll werden, an einer ewigen Blumenwiese
zärtlich und abenteuerlich ist dabei die Seelenlebensreise
denn durch das Erleben aller Emotionen wird man wahrhaft Weise


 

 

 

Buchzitat: Wladimir Megre 

Musik : Die Favorisierten

Gedicht : Thomas Patock