Eine große Anzahl der heute auf unserem Planeten lebenden Familien erzieht, Kinder die man nicht zu 100 Prozent ihre eigenen nennen darf. Hierfür gibt es mehrere schlagende Beweise. In der Wissenschaft kennt man den Begriff „Telegonie“, im Bereich der Medizin spricht man vom „Einfluss des ersten Männchens“. Von diesem Phänomen namens „Telegonie“ versucht man heute
möglichst wenig zu sprechen.
Worum handelt es sich dabei ?
Die Entdeckung dieses Phänomens wurde vor knapp 200 Jahren in England gemacht, als Lord Morton beschlossen hatte, eine neue Rasse von besonders ausdauernden Pferden zu züchten. Um
sein Ziel zu erreichen, kreuzte er eine reinrassige englische Stute mit einem Zebrahengst.
Doch wegen der genetischen Unvereinbarkeit der beiden ausgewählten Arten gab es keine Nachkommenschaft.
Nach einiger Zeit wurde die gleiche reinrassige englische Stute mit einem reinrassigen englischen Hengst gekreuzt. Im Ergebnis brachte die Stute ein Fohlen zur Welt, das deutlich ausgeprägte, für
Zebras typische Zeichen aufwies. Lord Morton selbst gab diesem Phänomen den Namen „Telegonie“
Tierzuchtspezialisten kennen diese Erscheinung aus ihrer täglichen beruflichen Praxis. In jedem Hundezuchtverein wird eine ehemals reinrassige Hündin von den Fachleuten sofort ausgesondert,
wenn sich herausstellt , dass sie näheren Umgang mit einer Promenadenmischung hatte. Diese Hündin wird nie mehr reinrassige Junge zur Welt bringen können, selbst dann nicht, wenn man
sie mit dem reinrassigsten aller Rüden zusammenbringen würde.
Es gibt genügend Fälle, in denen ein weißes Ehepaar Kinder mit schwarzer Hautfarbe geboren haben. Es kommt immer wieder mal vor, dass ein kleiner schwarzer Junge das Licht der Welt
erblickt, weil früher seine Oma oder seine Mutter sexuellen Kontakt zu einem schwarzen Mann hatte. Als Ursache für dieses Phänomen stellt sich immer die voreheliche Beziehung der jungen Frau oder ihrer direkten weiblichen Vorfahren zu einem Mann mit schwarzer Hautfarbe
heraus.
Bisher haben wir hier nur über klar ausgeprägte Merkmale gesprochen. Doch wie viele kaum sichtbare Faktoren wird es noch geben?
Allem Anschein nach gibt es davon unzählig viele, die wir gern außer acht lassen. Die vorehelichen Beziehungen sind ja heute an der Tagesordnung, und daher haben wir auch kein Recht, eine Frau dafür zu verurteilen, dass Sie zum Zeitpunkt ihrer Heirat keine Jungfrau mehr ist.
Unsere Gesellschaft, ihre ungeheuerliche Sexwerbung und die gesamte Sexindustrie haben sie zu dem gemacht, was sie heute ist.
Im Westen versorgen die Eltern ihre Kinder im Schulalter mit Präservativen, weil sie wissen, dass sie bereits mit dem anderen Geschlecht verkehren. Es ist ihnen aber nicht bekannt, das kein
Kondom dieser Welt vor dem „Einfluss des ersten Männchens“ d.h. vor der Telegonie retten kann. Das bezeugen konkrete Fälle aus dem Leben von Menschen und Tieren.
Viele alte Lehren und Religionen sprechen ebenfalls über das Phänomen der „Telegonie“. Sie beschreiben es bloß mit etwas anderen Worten. Dadurch verändert sich das Wesen der Erscheinung
allerdings nicht im geringsten.
Sowohl die Wissenschaftler als auch die Weisen der alten Zeiten sind von der Tatsache überzeugt: Der erste Mann im Leben einer Jungfrau prägt ihr einen Stempel seines Geistes und seines Blutes auf. Er bestimmt ein psychisches und physisches Bild der Kinder vor, die sie gebären wird.
Alle anderen Männer, die mit ihr intime Verhältnisse haben werden, um eventuell ein Kind zu zeugen, sind letztlich nur Samenspender und Überträger von Geschlechtskrankheiten.
Kann dieser Umstand vielleicht die Erklärung sein, dass sich zahlreiche Väter so schwer tun, zu ihren Kindern ein gutes Verhältnis aufzubauen?
Liegt darin vielleicht einer der Hauptgründe für den Verfall der gegenwärtigen Menschheit?
Es gibt eine Masse von Beispielen dafür, dass an der Zeugung eines Menschen außer einem Mann und einer Frau noch eine gewisse Energie beteiligt ist. Doch wenn dem wirklich so ist, dann sollten
nicht nur die Wissenschaftler, sondern alle Menschen über die Existenz dieser Energie bestens informiert sein.
Unsere Vorfahren aus der jüngeren Vergangenheit schienen das Vorhandensein dieser Energie vermutet zu haben. Sie haben sich bemüht, streng darauf zu achten, dass eine heiratswillige Frau
unbedingt noch Jungfrau ist. Möglicherweise pflegten viele Völker genau aus diesem Grund die Tradition, während der Hochzeitsfeier die frisch Verliebten in einem abgetrennten Raum
einzuschließen und später die blutbefleckte Bettdecke aus diesem Zimmer herauszubringen, damit sich alle Anwesenden von der Keuschheit der jungen Braut überzeugen konnten.
Steigen wir noch tiefer in die Vergangenheit ein, dann stellen wir fest, dass unsere Vorfahren aus jenen Zeiten die Grundbedingungen der Jungfräulichkeit einer Braut als nicht ausreichend
dafür betrachteten, dass ein vollwertiger Stammhalter in der Familie geboren wird. Wenn, ihrer Behauptung nach, eine Frau beim Sex mit einem Mann an einen anderen Mann denkt, dann wird
sie später ein Kind gebären, das jenem anderen Mann ähnlich sieht.
All dies lässt vermuten, dass die Menschen im Altertum nicht nur Vorahnungen, sondern vielleicht sogar gesicherte Erkenntnisse über die Rolle der Gedanken während der Zeugung besaßen. Genauer gesagt, reden wir hier über die Gedankenenergie. Der gleiche Zusammenhang ist auch beim Phänomen der Telegonie zu erkennen. Möglicherweise bewahrt eine Frau die Erinnerung an die Merkmale ihres ersten Mannes in Ihrem Unterbewusstsein auf. Dadurch bringt sie später ein
Kind auf die Welt, das diesem Mann ähnlich sieht.
Zuerst dachte ich: Man sollte über dieses Thema lieber gar nicht erst schreiben, sonst könnten eine Menge unangenehmer Fragen bzw. Diskussionen zwischen den Kindern und ihren Eltern
ausgelöst werden. Besser, sie alle bleiben unwissend, aber unzufrieden.
Doch was tun, wenn gerade das Glück bei diesen Menschen heute fehlt ?
Und wenn es unter anderem deswegen fehlt, weil sie über die Kultur der Zeugung nicht ausreichend
informiert worden sind ?
Es wird bei uns schon lange darüber gestritten, ob die sexuelle Erziehung der Kinder als Schulfach eingeführt werden sollte oder nicht. Wenn in diesem Unterricht nur über die Nutzung von Kondomen gesprochen werden soll, dann kann man auf die Einführung dieser sexuellen
Erziehung durchaus verzichten. Wenn allerdings die Kinder in der Schule mehr über die wahre Bestimmung der Frau und über die richtige Herangehensweise an die Frage der Zeugung eines neuen Menschen erfahren sollen, dann ist die schnelle Einführung solcher Kurse in
unseren Schulen lebensnotwendig.
Allerdings müssen dann die Pädagogen den Kern dieser Sachfrage gut erfasst haben. Dafür muss ihnen die entsprechende Literatur zur Verfügung stehen. In der heutigen Gesellschaft ist es unbedingt erforderlich, über dieses Thema offen zu reden. Doch leider widmen sich die uns
zur Verfügung stehenden Massenmedien ausschließlich der Sexwerbung.
In den so genannten demokratischen Ländern wird viel über die Freiheit des einzelnen Menschen geredet. Kann man allerdings einen Menschen für wirklich frei halten, wenn man ihm essenzielle
Informationen über seine natürliche Lebensweise vorenthält?
Stattdessen nutzt man die Mittel der angeblich freien Werbeindustrie, um ihn von Perversionen
zu überzeugen, die ihm als Spitze des Wohlergehens verkauft werden. Wenn dieser Mensch sich von etwas befreit hat, dann nur von seinem wahren glücklichen menschlichen Dasein.
Und trotzdem hätte ich es vermieden, über die Telegonie zu schreiben, wenn mich Anastasia nicht darüber informiert hätte, wie die Situation korrigiert werden kann. Auch wenn eine heiratende Frau
in der Vergangenheit bereits mit einem anderen Mann intime Beziehungen hatte, kann die Telegonie vermieden werden.
Es stellte sich außerdem heraus, dass die Wedrusssen mithilfe eines überwältigenden Brauchs, in der Lage waren, fremde Kinder zu ihren Bluts- und Seelenverwandten zu machen. Über das Phänomen, das in der modernen Medizin als Einfluss des ersten Männchens bezeichnet wird, wussten unsere Vorfahren, die so genannten Heiden, und noch mehr die Wedrussen, bestens Bescheid. Vor den Auswirkungen dieses Phänomens schützen sie die jungen Mädchen in Ihrer Gesellschaft mithilfe von speziellen Bräuchen.
Aber auch die Zauberer konnten den genetischen Code des ersten Männchens ausradieren. Sie waren sogar in der Lage, Mädchen, die während der Überfälle durch feindliche Armeen vergewaltigt worden waren, in ihren absolut unberührten Zustand zurückzuversetzen. Die
Wirksamkeit ihrer Methoden wird durch die Tatsache illustriert, dass sie sich nicht scheuten, ihre eigenen Söhne mit diesen Mädchen zu verheiraten.
Bei alledem gibt es jedoch auch ein Aber.
Es ist nicht möglich, die heidnischen Bräuche nur durch die Kenntnis ihrer äußeren Merkmale wirklich zu verstehen, ganz zu schweigen von den altwedischen Bräuchen.
Was hat es für einen Sinn, etwas nur zu Papier zu bringen? Wichtig ist, dass in den Familien Liebe herrscht. Das Paar muss sich auf die Geburt seines Kindes vorbereiten. Die Geburt muss unbedingt
zu Hause stattfinden, dort, wo das Kind gezeugt wurde.
Was nützt es schon, lediglich zu schreiben:
Um die Liebe in den Familien für immer und ewig zu erhalten, ist es erforderlich, drei Punkte, drei Gefühle bzw. drei Aspekte des menschlichen Daseins zu einer Einheit verschmelzen zu lassen?
Es genügt nicht, diese allein mit dem Verstand nachvollziehen zu wollen.Man muss es fühlen, gefühlsmäßig die Philosophie der Vorfahren erfassen.
Und die erste erforderliche Handlung kann nur die Reue gegenüber den eigenen Vorfahren sein, die in unserer Gesellschaft als Heiden bezeichnet werden und von uns verleumdet und verraten wurden.
Wir haben das Christentum zur russischen oder deutschen Tradition erklärt. Der christliche Glaube in Russland oder Deutschland existiert seit ca. eintausend Jahren und fällt somit auf keinen Fall unter den Begriff des Traditionellen.
Warum ist die Reue erforderlich?
Der Grund ist ganz einfach: Wenn wir unsere Vorfahren weiterhin für Wilde bzw. für stumpfsinnige Barbaren halten, wie es uns täglich mit viel Mühe suggeriert wird, und gleichzeitig versuchen, ihre
Bräuche zu übernehmen, dann werden diese Bräuche ihre wahre Wirkung nicht entfalten können.
Denn all Ihre Bräuche basierten auf der Kenntnis der kosmischen Gesetze, der Zweckbestimmung
der einzelnen Planeten und der Macht der Psyche, d.h der Gedankengeschwindigkeit.
Auch in unseren Breiten wussten die Menschen früher um die Telegonie und auch hier gab es Bräuche, die diese wieder auslöschen konnten. Einer dieser Bräuche war es zum Beispiel,
dass ein Paar gemeinsam über ein Feuer springt. Vorher sollten beide über ihre früheren sexuellen Erfahrungen sprechen und beide sich gegenseitig alles verzeihen, was war.
Feuer gilt schon seit Alters her als das Medium mit der größten Reinigungskraft. Und beim Überspringen des Feuers nutzt man die energetische Reinigungskraft des Feuers. Daraus ergab sich auch der Brauch der Beltane-Feuer, der später jedoch nur noch dazu diente, in gleicher Nacht wieder mit einem anderen zu schlafen.
Die Beltane-Kinder galten zu nachwedischen Zeiten deshalb als etwas Besonderes, weil hier ganz klar war, dass der Erzeuger auch wirklich der energetische Vater war.
Anastasia beschreibt ein Ritual der früheren Zauberer, die Telegonie zu überwinden:
„Der Mann muss an dem Ort, wo die Eheleute leben, in freier Natur, unter dem Sternenhimmel, ein Bett herrichten. Er muss für sich und seine Auserwählte das Bett machen. Drei Tage lang müssen
die beiden fasten und drei Nächte unter dem Sternenhimmel schlafen. Und jedes Mal vor dem Schlafengehen muss der Mann zuerst seine Frau und dann sich selber mit Quellwasser abwaschen.
Nach dem Waschen muss der Mann die Frau mit einem Leintuch abtrocknen. Sich selber darf er allerdings nicht mit einem Handtuch abtrocknen. Er soll nur die Wassertropfen auf seiner Haut mit den Händen abwischen. Der Mann muss sich nass ins Bett zu seiner Frau legen.
In diesen drei Tagen dürfen die beiden nicht miteinander intim werden. Beim Einschlafen unter dem Sternenhimmel müssen die beiden in der ersten Nacht einander ihre Fehltritte verzeihen. Und sie müssen gleich in der ersten Nacht anfangen, sich ihr künftiges Kind vorzustellen.
Der Mann soll denken, dass sein zukünftiges Kind seiner Frau ähneln wird. Und die Frau sollte sich vorstellen, dass ihr Kind ihrem Mann ähnlich sieht. Wenn diese drei Tage vorüber sind, dann können die beiden wieder intim werden. Die Planeten werden alle Informationen über ihre Fehltritte in der Vergangenheit und über die nicht gezeugten Kinder löschen.
weiterer Buchauszug aus den klingenden Zedern
Gespräch von Anastasia mit Wladimir
Meidet die destruktive Kraft !
Haltet die negativen Energien von euch fern !
Alle Frauen sollten den Intimverkehr mit Männern,
die sich dem Gedanken der Zerstörung geöffnet haben,
strikt verweigern.
So wird diesem destruktiven Geist die Kraft der Fortpflanzung entzogen.
Wenn sich die Frauen daran halten würden, gäbe es bald keine Kriege mehr !
Welcher Mann wird schon noch kämpfen wollen, wenn dann keine Frau mehr mit ihm schläft ?
Dann könnte er auch keine Nachkommen mehr haben.
Wenn sich die Frauen einig sind, wird keiner mehr einen Krieg beginnen.
Der Sündenfall Evas und aller heute lebenden Frauen kann auf diese Weise gebüßt werden.
Und was wird dann auf der Erde geschehen ?
Sie wird erneut zu ihrer ursprünglichen Schönheit erblühen.
Du bist ganz schön dickköpfig, Anastasia du hängst den gleichen Träumen nach wie eh und je.
Aber ist das nicht etwas naiv ?
Wie kannst Du an die Frauen auf der Erde glauben ?
Wie könnte ich an die Frauen glauben, Wladimir ?
Wo ich doch weiß, dass sie alle einen göttlichen Wesenskern haben.
Möge sich dieser Kern in seiner vollen Schönheit entfalten!
Oh Ihr Göttinnen, Frauen der Erde !
Zeigt euch dem ganzen Universum in eurer ursprünglichen himmlischen Schönheit!
Ihr seid vollkommene Geschöpfe, geboren aus dem Traum des Urschöpfers.
Jede Einzelne von euch ist in der Lage, die kosmischen Energien zu bändigen.
Oh Ihr Frauen, Göttinnen der Erde und des gesamten Universums.
Ich bin ja schon einiges von Dir gewohnt, Anastasia, aber das geht zu weit alle Frauen Göttinnen ?
Und was ist bitteschön mit den Verkäuferinnen und Putzfrauen, mit Tellerwäscherinnen und Kellnerinnen ?
Und mit den Hausfrauen, die tagein, tagaus zu Hause kochen, braten und mit Geschirr klappern ?
Ganz zu schweigen von ordinären Fixerinnen und Nutten sind sie etwas auch alle Göttinnen?
Na weißt du Anastasia, das grenzt ja schon fast an Gotteslästerung.
Also gut feine Damen, die in der Kirche beten oder auf einem Ball tanzen, so etwas könnte man vielleicht Göttinnen nennen.
Aber solch schäbiges Gesindel? Ich muss doch bitten!
Wladimir, umständehalber sind die irdischen Göttinnen gezwungen, jeden Tag in der Küche zu stehen.
Du hast gesagt, ich gleiche einem wilden Tier und mein Lebensstil sei primitiv.
Kannst du mir dann bitte verraten, warum die Frauen eurer zivilisierten Welt einen Großteil Ihres Lebens in einer Küche verbringen?
Warum sie gezwungen sind, Fußböden zu scheuern und beim Einkaufen schwere Lasten zu schleppen ?
Du hast doch mit eurer Zivilisation so geprahlt warum gibt es dann soviel Schmutz darin ?
Und warum verwandelt ihr die schönen Göttinnen der Erde in Putzfrauen ?
Auszug aus dem Buch Anastasia Band 4 (Schöpfung Kapitel 9 Meidet die destruktive Macht)
Wie man die Telegonie überwindet erfährt man in der Buchreihe
Du bist die Schönste die ich je sah.
Du warst mir dabei so nah.
Es gilt dort etwas zu überwinden
Du wirst in mir einen Junggesellen finden
jeglicher Fehltritt ist aus dem Erbgut am verschwinden
Auch jeder Deinerseits löst sich harmonisch auf
denn wir reinigen uns zusammen so nimmt unsere Liebe Ihren Lauf
Den ersten Abdruck überwinden
uns mit den Sternen verbinden
die Jungfräulichkeit erneut vorfinden
die göttliche ewige Liebe mit Dir erreichen
die Telegonie können wir nun streichen
denn wahre Liebe ist unser Erkennungszeichen
Du bist die Schönste die ich je sah.
Du warst mir dabei so nah.
Du bist die Schönste die ich je sah.
Du wirst mir dabei so nah.
Mich zu Dir auf Stroh vom Wasser nass zu legen
fastend die Reinigung unserer Körper über drei Tage zu erleben
mich,Dir, meiner Göttin voll und ganz hinzugeben
wobei in der zweiten Nacht gedanklich entsteht ein Neues Leben
was dann in den Äther geht
als Gottesengel dann bald vor uns steht
dafür erhalten wir den göttlichen Seegen
das ist wie ein sanfter warmer Sternenregen
Du bist die Schönste die ich je sah.
Du bist mir dabei so nah.
Du bist die Schönste die ich je sah.
Du bist mir dabei so nah.
Das ist es was ein Wissender Zauberer weiß
ein Wissender auch Anastasia heißt
Ihr Gedanke in die Gute Zeit dabei reist
die die Menschheit nun zusammen bereist
meine Liebe die Erde nun erreicht
das geht nun alles wunderbar und leicht
Du bist die Schönste die ich je sah.
Du warst mir dabei so nah.
Du bist die schönste die je sah
machtest das Wunder der Schöpfung
nun durch ein Gotteskind wirklich wahr
Du bist die schönste die je sah
nochmals Deinen wärmenden Blick gespürt
hätte mein Hand über Deinen Rücken zart beführt
Du göttliche Schönheit,
Du Vollkommenheit eines Traumes,
für Dich setze ich den Stamm,
den Stamm vom Lebensbaum